Zahnarzt Priv. Doz. DDr. Heinz-Dieter Müller, PhD 0732302066 Alle Kassen
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Implantate: Zahnbestand dauerhaft wieder herstellen

Zahnimplantate stellen eine solide und dauerhafte Lösung für adäquaten festsitzenden Zahnersatz dar. Zahnimplantate stehen bezüglich ihrer Belastbarkeit, Funktionalität und einem beschwerdefreien Lebensgefühl gesunder Zähne um nichts nach. Die wachsende Zahl an Patientinnen und Patienten, die sich einen ästhetischen und festsitzenden Zahnersatz bei bestehender Restbezahnung oder zahnlosen Ober- und Unterkiefer wünschen, steigt stetig. Zahnimplantate ermöglichen diesem Wunsch gerecht zu werden und stellen eine kosteneffiziente Möglichkeit dar, Ästhetik und Funktion des menschlichen Kauapparates auf hohem Niveau wieder herzustellen.

Was sind Zahnimplantate?

Aufbau und Funktion von Implantatsystemen

Der Zahnhalteapparat (Parodont) stellt die funktionelle und anatomische Struktur des Befestigungsapparates eines Zahnes dar. Er besteht aus Zahnfleisch, Knochen, Wurzelzement und Haltefasern. Karies, Parodontale Entzündungen oder Traumata stellen die Hauptursache für Zahnverlust dar. Ein Zahn wird in Krone und Wurzel eingeteilt, wobei die Wurzel über Haltefasern am Knochen befestigt ist und die mit Zahnschmelz überzogene Krone in die Mundhöhle hineinragt.

Ein Zahnimplantat ist ein genormter und zertifizierter Bauteil, der diese funktionelle Einheit aus Wurzel und Krone nachbildet. Ein Schraubenkörper ist im Knochen verankert, ähnlich der natürlichen Zahnwurzel. Auf diesen Schraubenkörper, der vollständig im Knochen einwächst, fertigt der Zahntechniker eine ästhetische vollkeramische Krone, die in Farbgebung und Form der natürlichen Zahnkrone um nichts nachsteht. Keramische Kronen sind verfärbungsstabil, gut reinigbar und durch die individuelle Herstellung an die Wünsche des Patienten in Sachen Form, Farbe und Größe fertigbar. 

 

Zahnimplantate sind derzeit die bestmögliche Versorgung bei Einzelzahnverlust als auch bei Wiederherstellung von Ober- und Unterkieferbezahnung. Durch die standardisierte Qualitätssicherung bei der Herstellung ist eine bestmögliche Integration in die Mundhöhle gesichert. Adäquate Mundhygiene ist Grundvoraussetzung für den dauerhaften Erfolg von zahnmedizinischen Implantaten.

Wie sind Zahnimplantate aufgebaut?

Zahnimplantate: Ein vollwertiger Zahnersatz


Zahnverlust ist vielfach belastend für junge und alte Patienten. 

 

Eine elegante Lösung Zähne vollständig zu ersetzen sind Zahnimplantate. Diese bestehen aus der Implantatschraube, die im Knochen verankert ist. Die Implantatschulter bildet den Übergang zwischen Zahnfleisch und Zahnkrone. Die Zahnkrone besteht aus Keramik und wird vom Zahntechniker individuell in Farbe, Form und Größe entsprechend den Wünschen des Patienten angepasst.

 

Zahnimplantate ermöglichen die feste Verankerung von Zahnersatz. Dies ist besonders wünschenswert, wenn viele oder alle Zähne bereits über längere Zeiträume fehlen. Durch die Verankerung im Knochen werden Implantate immer im Rahmen einer Operation in die Mundhöhle eingebracht. Allgemeinerkrankungen wie Diabetes als auch Knochenerkrankungen und der Zigarettenkonsum besitzen einen  prognostisch negativen Einfluss auf Zahnimplantate.

 

Zusammenfassend sollte beim Wunsch nach Zahnimplantaten immer die Beratung durch den Zahnarzt, erfolgen um Risiken und Kosten genau abwägen zu können.

 

Was bedeutet Knochenaufbau in der Zahnmedizin?

Knochenaufbau: Bedeutung und Techniken

In der Natur hat der Knochen eine stützende Aufgabe und eine wichtige Rolle im Stoffwechsel des Körpers. Der Knochen besteht in wesentlichen Teilen aus Kalzium und Phosphat. Diese wichtigen Stoffe sind im Körperstoffwechsel unabdingbar. In der Zahnmedizin dient der Knochenaufbau zur Verankerung von Zahnimplantaten.

Durch Entzündungen des Zahnhalteapparates und nach dem Zahnverlust wird Knochen durch Stoffwechselprozesse abgebaut. Dabei wird der Grundbaustein Kalzium im Wesentlichen anderweitig gespeichert. Abhängig von der Größe des Defektes und des Bestehens der Zahnlücke stehen in der Zahnmedizin mehr oder weniger Knochen zum Verankern von Zahnimplantaten zur Verfügung. Dabei kann es notwendig sein Knochen gezielt an der Stelle eines zukünftigen Zahnimplantates zu platzieren. 

Es gibt verschieden Techniken und Arten abhängig von der Lokalisation des geplanten Zahnimplantates und vom Ursprung des verwendeten Knochen- und Knochenersatzmaterials. Eigenknochen hat das beste Potential Knochen neuzubilden. Auch Knochenersatzmaterialien vermengt mit Eigenknochen sind eine bewährte Technik um ortsständig Knochen dauerhaft für die Verankerung von Zahnimplantaten anzulagern. 

Für die Anwendung sind diagnostische Voruntersuchungen, das allgemeine Gesundheitsbild und Allgemeinerkrankungen ausschlaggebend. Da Knochen zeitlebens auf- und abgebaut wird ist eine Einheilung, die mehrere Monate in Anspruch nehmen kann, unumgänglich. Störungen in der Blutneubildung, Allgemeinerkrankungen oder Zigarettenrauchen können das Ergebnis des Knochenaufbaues negativ beeinflussen

 

Die Ursachen für Knochenverlust sind vielfältig und stehen mit Entzündungen und dem Stoffwechsel des Körpers in kausaler Beziehung. Knochenaufbau ist eine Möglichkeit Zahnimplantate zu verankern, wenn lokal zu wenig Knochen für eine dauerhafte Verankerung zur Verfügung steht.

 

 

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Zahnarzt in Linz, DDr. Heinz-Dieter Müller, PhD. 0732/302066.

Weiterführende Informationen finden sie auf der Homepage der 

Österreichische Gesellschaft für Implantologie

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